Vertriebs-Kennzahlen: messen, was zählt.
Die meisten Betriebe steuern ihren Vertrieb aus dem Bauch — und merken erst am Kontostand, dass etwas nicht stimmt. Mit ein paar Zahlen siehst du es vorher.
Fliegen mit Instrumenten statt nach Gefühl.
Ein Pilot im Nebel, der nur aus dem Bauch fliegt, stürzt ab. Deine vier Kennzahlen sind die Instrumente, mit denen du auch im Stress siehst, wo du stehst.
Steuern statt aus dem Bauch fahren
Die meisten Betriebe merken erst am Kontostand, dass etwas nicht stimmt — da ist es schon Monate her. Du brauchst keine BWL und kein teures Tool, nur vier Zahlen. Die sagen dir jederzeit, ob dein Vertrieb läuft, und vor allem: an welcher Stelle er klemmt.
Die vier Kernzahlen
Anfragen
Wie viele kommen rein? Zu wenige = Sichtbarkeits-Problem (Modul 01).
Auftragsquote
Wie viele werden Auftrag? Niedrig = Angebot/Nachfassen klemmt (Modul 03–05).
Auftragswert
Was bringt ein Auftrag im Schnitt? Niedrig = Preis/Upsell-Thema (Modul 00, 07).
Herkunft
Woher kommen die Anfragen? Zeigt, welcher Kanal sich lohnt.
Fünf Beispiele: was die Zahl dir sagt
Jede Kennzahl ist zugleich eine Diagnose — sie zeigt, welches Modul dran ist:
Tools & Quellen
Typische Fehler
Aus dem Bauch steuern. Zehn Zahlen erfassen und keine nutzen. Nur den Umsatz sehen, nicht die Quote dahinter. Und nie draufschauen — einmal im Monat reicht, aber regelmäßig.
kannst du nicht steuern.
Häufige Fragen
Ist das nicht zu viel Aufwand?
Nein. Vier Zahlen, einmal im Monat — das läuft über deinen Anfragen-Tracker fast von allein.
Brauche ich Buchhaltungs-Software?
Nein, eine einfache Liste reicht. Es geht um Vertriebszahlen, nicht um die Bilanz.
Erfolgskontrolle pro Kanal
Methode aus echten Salesclub-Projekten (Elektro/Wärmepumpe, SHK, Kälte/Klima, Sicherheitstechnik).