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Glossar: Vertrieb im Handwerk, einfach erklärt.

Alle wichtigen Begriffe rund um Kundengewinnung im Handwerk — kurz, klar, ohne Berater-Kauderwelsch. Das Nachschlagewerk zum Leitfaden.

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Speed-to-Lead

Wie schnell du auf eine neue Anfrage reagierst. Je kürzer, desto höher die Chance auf den Auftrag.

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Lead

Eine konkrete Interessenten-Anfrage (Telefon, Mail, Formular, WhatsApp). Noch kein Auftrag, aber die Chance darauf.

Leadmanagement

Das systematische Steuern aller Anfragen: jede hat einen Status und endet in Ja, Nein oder Wiedervorlage.

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Pipeline

Die Übersicht aller laufenden Leads nach Stufe — von der Anfrage bis zum Auftrag.

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Auftragsquote

Der Anteil deiner Anfragen, der zu Aufträgen wird (auch Conversion-Rate genannt).

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Auftragswert

Der durchschnittliche Umsatz pro Auftrag — eine deiner vier Kernzahlen.

CAC (Kosten pro Auftrag)

Was dich ein gewonnener Auftrag in Werbung und Akquise im Schnitt kostet.

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Follow-up / Nachfassen

Dranbleiben nach dem Angebot, bis es ein klares Ja oder Nein gibt — der größte unterschätzte Hebel.

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Wiedervorlage

Ein fester Termin, an dem du einen Lead erneut kontaktierst, statt ihn zu vergessen.

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Reaktivierung

Alte Absagen oder inaktive Bestandskunden mit einem Anlass zurückholen — der billigste Umsatz.

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Positionierung

Wofür dein Betrieb steht und für wen du die offensichtlich richtige Wahl bist.

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USP (Alleinstellungsmerkmal)

Das, was es nur bei dir gibt — dein belegbarer Unterschied, kein Adjektiv.

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Nische

Ein enges, klares Thema oder Segment, in dem du der oder die Erste sein kannst.

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Wunschkunde

Der Kundentyp, für den du am liebsten und am profitabelsten arbeitest.

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Funnel

Der Weg vom ersten Kontakt bis zum Auftrag, in klaren Stufen gedacht.

SEO

Maßnahmen, um bei Google besser gefunden zu werden.

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Lokales SEO

In der eigenen Region bei Google sichtbar sein — entscheidend fürs Handwerk.

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AEO

Answer Engine Optimization: dafür sorgen, dass KI-Antwortmaschinen (ChatGPT & Co.) deinen Betrieb nennen.

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Google-Unternehmensprofil

Dein kostenloser Google-Eintrag mit Karte, Fotos und Bewertungen — der größte Gratis-Hebel.

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Empfehlungsmarketing

Systematisch um Empfehlungen zufriedener Kunden bitten, statt auf Zufall zu hoffen.

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Bewertungen

Öffentliche Kundenurteile — ein starker Vertrauens- und Google-Faktor.

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Kaltakquise

Aktiv auf Kunden zugehen, die dich noch nicht kennen — rechtlich geregelt (§7 UWG).

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Direktmarketing

Gezielte Direktansprache, z. B. die Kombi aus Mailing und Anruf ein paar Tage später.

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CHAMP

Kurz-Qualifizierung am Telefon: Herausforderung, Befugnis, Geld, Priorität/Zeit.

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Upsell

Dem Kunden ein sinnvolles Mehr zum Auftrag anbieten — Mitdenken statt Aufschwatzen.

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Cross-Sell

Angrenzende Leistungen mitverkaufen — selbst oder über einen Partner.

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Wartungsvertrag

Vereinbarung über wiederkehrende Wartung = planbarer, wiederkehrender Umsatz.

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Gut / besser / best

Drei Angebots-Optionen statt einer Zahl — der Kunde wählt „welche", nicht „ob".

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No-Show

Ein vereinbarter Termin, zu dem der Kunde nicht erscheint — vermeidbar mit Erinnerung.

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Conversion

Wenn aus einem Kontakt der nächste Schritt wird — etwa aus einer Anfrage ein Auftrag.