Erfolgskontrolle pro Kanal: was bringt was?
Du gibst Geld für Google, Portale, Flyer aus — aber welcher Kanal bringt wirklich Aufträge? Wer das nicht weiß, gießt Geld ins Dunkle.
Hör auf, Geld ins Dunkle zu gießen.
„Die Hälfte meiner Werbung ist verschwendet — ich weiß nur nicht, welche." Genau das löst die Erfolgskontrolle: Du machst Licht und siehst, welcher Kanal liefert.
Hör auf, Geld ins Dunkle zu gießen
„Die Hälfte meiner Werbung ist verschwendet — ich weiß nur nicht, welche." Genau das löst die Erfolgskontrolle pro Kanal. Du gibst für Google, Portale, Flyer Geld aus — aber nur, wenn du je Kanal rechnest, siehst du, welcher wirklich Aufträge bringt und welcher nur Klicks.
So misst du je Kanal
Herkunft erfassen
Bei jeder Anfrage fragen „Wie haben Sie uns gefunden?" und im Tracker vermerken.
Kosten pro Auftrag rechnen
Kanal-Kosten ÷ Aufträge aus dem Kanal = was dich ein Auftrag dort kostet (CAC).
Gegen den Auftragswert halten
Kostet ein Auftrag deutlich weniger, als er bringt? Dann lohnt der Kanal.
Umschichten
Mehr Budget in das, was sich rechnet – den Rest streichen.
Fünf Beispiele: Kanäle ehrlich vergleichen
Tools & Quellen
Typische Fehler
Herkunft nie erfassen. Nach Klicks statt Aufträgen bewerten. Schnelle und langsame Kanäle gleich messen. Und an einem Kanal festhalten, weil man ihn „immer schon" hatte.
Streich den Rest.
Häufige Fragen
Wie erfasse ich die Herkunft?
Einfach fragen („Wie haben Sie uns gefunden?") und im Tracker vermerken. Nach wenigen Wochen siehst du Muster.
Was, wenn ein Kanal lange braucht?
SEO und Empfehlung wirken langsamer, dafür günstiger. Bewerte fair über einen längeren Zeitraum.
Vertrieb überwachen & steuern
Methode aus echten Salesclub-Projekten (Elektro/Wärmepumpe, SHK, Kälte/Klima, Sicherheitstechnik).